Awards

Professor Fuchs erhält Emich Plakette
Prof. Harald FuchsIm Rahmen der "EUROANALYSIS 2009" erhielt der wissenschaftliche Leiter des CeNTech (Center for NanoTechnology), Prof. Dr. Harald Fuchs (Physikalisches Institut der WWU), in Innsbruck die Emich-Plakette der "Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie". Diese Auszeichnung wurde ihm in besonderer Anerkennung seiner herausragenden wissenschaftlichen Beiträge auf dem Gebiet der Nanowissenschaften, Nanotechnologien und Nanoanalytik mit deren besonderen Herausforderung der interdisziplinären Verbrückung von Physik und Chemie überreicht.

Professor Fuchs awarded with the Federal Cross of Merit
Prof. Fuchs & Ministerpräsident RüttgersHarald Fuchs, Scientific Director of the CeNTech and Professor at the Institute of Physics at the University of Münster, was awarded with the Federal Cross of Merit, First Class, for his merit to serve the nano sciences and the economic transfer of scientific innovations.

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André Schirmeisen erhält Akademie-Preis
Der Akademie-Preis für Physik der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
wurde PD. Dr. André Schirmeisen, CeNTech, verliehen, der sich mit der
Reibung zwischen Oberflächen im Nanobereich beschäftigt und dazu einen neuen
Ansatz entwickelt hat.

Ausgezeichneter chinesischer Nano-Wissenschaftler
Dr. Yong LeiDr. Yong Lei vom Institut für Materialphysik und gleichzeitig CeNTech Wissenschaftler erhält, neben dem Mediziner Dr. Steffen Koschmieder, dieses Jahr den Nachwuchsforscherpreis des Förderkreises der WWU.

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CeNTech Unternehmen mehrfach ausgezeichnet für Geräteentwicklung
nanoAnalyticsDie Firma nanoAnalytics wurde für die Entwicklung eines neuartigen Gerätes für Messungen des Gewebes sowohl mit dem Transferpreis 2006 der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster als auch mit dem Innovationspreis Münsterland 2007 ausgezeichnet.

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  • Nano Science Award 2007
    BMBF verleiht Nanowissenschaftspreis der Arbeitsgemeinschaft der Nanotechnologie-Kompetenzzentren (AGeNT-D) bei der WING-Konferenz 2007

    Den mit 5000 Euro dotierten Preis für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Nanowissenschaften, die in Deutschland entstanden sind, teilen sich in diesem Jahr die Nachwuchswissenschafter Zoran Popovic, Universität Münster und Mady Elbahri, Universität Kiel. Beiden gelangen aufsehenerregende Experimente zur Selbstorganisation von Nanostrukturen. Zoran Popovic wird für seine Arbeit zur Selbstorganisation lebender Systeme (Bakterien) mit Hilfe von künstlichen funktionalen Nanomaterialien (Zeolithen) ausgezeichnet.
    Mady Elbahri hat den Leidenfrost Effekt ausgenutzt und eine intelligente Art der raschen Selbstorganisation von Nanostrukturen gefunden. Weitergehende Informationen zu den wissenschaftlichen Arbeiten der beiden Preisträger sind unter www.ag-nano.de zu erhalten.

    Nanotechnologie in Deutschland: Neue tentrale Netz-Adresse

    Die im Jahr 2007 ins Leben gerufene der Arbeitsgemeinschaft der Nanotechnologie-Kompetenzzentren (AGeNT-D), ist jetzt im Internet präsent. Mit der WebSite der Arbeitsgemeinschaft, zu der sich die neun bundesweit agierenden Kompetenzzentren (CC Nano) zusammengeschlossen haben, finden Interessierte eine zentrale Informationsplattform der Nanotechnologie in Deutschland. Die CCNano decken mit ihren Mitgliedern aus Forschungsinstitutionen und der Industrie die komplette nanotechnologische Forschung und Anwendung in Deutschland ab, so dass über www.ag-nano.de und die weiterführenden eigenen Seiten der CCNano, nahezu alle nanotechnologischen Entwicklungen in Deutschland verfolgt werden können. Im Laufe der nächsten Ausbauschritte werden zukünftig auf der AgeNT-D-Homepage Informationen zur Vergabe von Machbarkeitsstudien, eigene Veranstaltungen zur Nanotechnologie und Kompetenz-Datenbanken angeboten.

    AgeNT-D wird gefördert durch das BMBF, für die Geschäftsführung ist die Geschäftsstelle des CCNano Optoelektronik an der Technischen Universität Berlin zuständig. Die Verantwortung für die Homepage liegt bei der Geschäftsstelle des Netzwerks Nanomaterialen, NanoMat, mit Sitz am Forschungszentrum Karlsruhe.

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  • Preiswürdiger Nachwuchs: Förderkreis der Universität ehrt CeNTech-Physiker Dr. Schirmeisen
    Münster (upm), 18. Mai 2007


    Preisträger Dr. Thomas Hummel (links) und Dr. André Schirmeisen (rechts)
    Foto: Privat
    Der mit 10.000 Euro dotierte Nachwuchsforschungspreis des Förderkreises der Universität Münster geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an den Biologen Dr. Thomas Hummel und den Physiker Dr. André Schirmeisen. Verliehen wird der Preis am 4. Juni um 18.15 Uhr in Münster im Gebäude der Sparkasse Münsterland Ost. Dr. Thomas Hummel wird für seine Arbeiten zur Analyse der Entwicklung des Nervensystems mit dem Schwerpunkt der Untersuchung synaptischer Verschaltungen ausgezeichnet. Für diese Untersuchungen am Institut für Neuro- und Verhaltensbiologie der WWU Münster erhielt Hummel bereits den Wissenschaftspreis der NRW-Akademie der Wissenschaften. Um herauszufinden, wie ein komplexes neuronales Netzwerk entsteht, nutzt er das Insektengehirn von Drosophila als experimentelles Modellsystem. Hummel hat eine Methode entwickelt, mit der man sowohl gezielt Gene ausschalten als auch gleichzeitig in sehr hoher Auflösung die daraus resultierenden Störungen darstellen kann. Ein besseres Verständnis der Gehirnentwicklung kann auch zu therapeutischen Fortschritten, zum Beispiel bei der Regeneration nach Verletzungen im erwachsenen Gehirn beitragen. Dr. André Schirmeisen hat sich mit den atomaren Prozessen von Reibungsvorgängen beschäftigt und dazu am Physikalischen Institut der Universität Münster eine eigene Arbeitsgruppe aufgebaut. Die Grundlagenforschung mündet bei Schirmeisen immer wieder in praktischen Anwendungen. So hat er beispielsweise einen Haftsensor entwickelt, der die Wechselwirkungen von Metallen auf Polymere zerstörungsfrei und kontaktlos überprüfen kann. Seine Arbeiten haben unter anderem bereits zu einer Patentanmeldung geführt.
    Bei der feierlichen Preisübergabe am 4. Juni im Haus der Sparkasse Münsterland Ost an der Weseler Straße werden die beiden münsterschen Nachwuchswissenschaftler im Gespräch mit der Mannheimer Wissenschaftsredakteurin Dr. Stefanie Seltmann ihre Forschungsarbeiten erläutern. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird von der Gesellschaft zur Förderung der WWU Münster seit 1980, dem Jahr des 200jährigen Bestehens der Universität Münster, jährlich an junge Wissenschaftler aus verschiedenen Fachgebieten vergeben.

    Taolei Sun receives Sofja Kovalevskafa award

    Preisträger Dr. Taolei Sun mit Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan (rechts) und Münsters Universitätsrektorin Prof. Dr. Ursula Nelles (links) in Berlin.
    Foto: Privat
    Dr. Taolei Sun, CeNTech Wissenschaftler und Mitarbeiter des Physikalischen Instituts der Universität Münster, wurde mit dem begehrten Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung für Spitzennachwuchswissenschaftler ausgezeichnet. Der Preis wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gestiftet und hat das Ziel, bereits erfolgreiche junge Wissenschaftler weitgehend unbelastet von administrativen Zwängen die Durchführung hochrangiger und innovativer Forschung an Instituten eigener Wahl in Deutschland zu ermöglichen. Damit soll die Internationalisierung der Forschung in Deutschland gestärkt werden. Mit den finanziellen Mitteln des Preises wird die Finanzierung einer eigenen Nachwuchsgruppe an einer deutschen universitären oder außeruniversitären Forschungsinstitution über vier Jahre ermöglicht. Dr. Sun arbeitet seit Juni 2005 als Humboldt-Stipendiat in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. H. Fuchs und Prof. Dr. L.F. Chi am CeNTech und am Physikalischen Institut. In seinem Heimatland China arbeitet er im Institute of Chemistry der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking. Sein innovativer Projektvorschlag zur Thematik 'Blutkompatible Materialien und biologische Grenzflächen sowie steuerbare Benetzbarkeit durch nanostrukturierte Oberflächen und Grenzflächen' wurde nun durch die Alexander von Humboldt-Stiftung ausgewählt und wird mit insgesamt 1 Mio. Euro über vier Jahre finanziell ausgestattet. Dieser Erfolg beruht nicht zuletzt auf einer langjährigen Kooperation des Physikalischen Instituts sowie des CeNTechs mit führenden nanowissenschaftlichen Einrichtungen in Peking, deren Durchführung durch Mittel des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Universität Münster möglich wurden. Diese gezielte Maßnahme hat dazu geführt, dass erstklassige ausländische Nachwuchswissenschaftler zunehmend Münster als erste Adresse im Bereich der Nanobiotechnologie sehen.

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  • CeNTech Wissenschaftler Xiaodong Chen erhält Dissertationspreis der WWU
    Münster (upm), 22. Januar 2007
    Dissertationspreise


    Verleihung von Dissertationspreisen im Schloss: Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles (2.v.l.) mit Dr. Veronika Hoffmann, Dr. Xiaodong Chen und Dr. Björn Niehaves (v.l.n.r.).
    Foto: Grewer
    Das Profil der Universität Münster wird wesentlich auch durch die Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses bestimmt. Das Rektorat der WWU Münster vergibt deshalb seit einigen Jahren Preise für die besten Dissertationen in den verschiedenen Fakultäten. Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles überreichte drei der sechs mit jeweils 7.500 Euro dotierten Dissertationspreise für das Jahr 2006 in ihrem Dienstzimmer im münsterschen Schloss.

    Ausgezeichnet wurden Dr. Veronika Hoffmann (Theologische Fakultäten) für ihre Doktorarbeit "Vermittelte Offenbarung. Anregungen aus der Philosophie Paul Ricoeurs", Dr. Björn Niehaves (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) für seine Doktorarbeit "The Reflective Designer, Designing IT-Consulting Processes" sowie Dr. Xiaodong Chen (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät) für seine Doktorarbeit "Emergence and Complexity in Interfacial Selforganization of Lipids". Dr. Niehaves war für die Preisverleihung eigens aus Japan, Dr. Chen aus den USA und Dr. Hoffmann aus Mainz nach Münster angereist.

    Die Dissertationspreise der WWU Münster neben der Auszeichnung herausragender Arbeiten auch der Förderung weiterer Forschungsarbeiten der Preisträger. Das Preisgeld in Höhe von 7.500 Euro kann auch zur Finanzierung eines Kolloquiums in Münster über das preisgekrönte Forschungsthema verwandt werden. Ausgezeichnet werden die Verfasser der jahresbesten Dissertationen aus den einzelnen Fakultäten der WWU Münster.

    Quelle: Uni Press Münster

    CeNTech Doktorandin gewinnt Nano-Gründungswettbewerb
    Mit Erfolg beteiligte sich die Monika Lelonek, die derzeit an der Universität Münster in Physikalischer Chemie promoviert, mit einer Geschäftsidee an einem Wettbewerb der Nano-Entrepreneurship-Academy (NENA).

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  • CeNTech Wissenschaftler wird geehrt
    PD Dr. Tilman Schäffer wird in das Junge Kolleg der NRW-Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

    Am Mittwoch, 31.1.2007 startete an der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften das Junge Kolleg mit 13 jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Mit dem Jungen Kolleg sollen zukünftig die besten Nachwuchsforscher der nordrhein-westfälischen Hochschulen finanziell, fachlich und ideell unterstützt werden.

    Die 13 Kollegiaten zusammen mit Prof. Andreas Pinkwart (Minister für Innovation NRW), Rüdiger Frohn (Vors. des Beirats des Stiftung Mercator), Prof. Fritz Führ (Vizepräs. der Nordrhein -Westfälischen Akademie der Wissenschaften) und Prof. Urs Schweizer (Jury -Vorsitzender des Jungen Kollegs).
    Foto: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften

    Im Rahmen eines festlichen Auftakts in Düsseldorf wurden die Kollegiaten heute Abend in die Akademie aufgenommen.

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  • CeNTech Doktorandin gewinnt Nano & Art – Wettbewerb’
    Monika LelonekMit Erfolg beteiligte sich Monika Lelonek, die derzeit an der Universität Münster in Physikalischer Chemie promoviert, mit einer Aufnahme Ihrer Experimente an einem Wettbewerb der BMBF Inititative „nano4women“.

    Scheckübergabe